Produktionen 2018 / 2019

JUNGES THEATER IM ERSTEN STOCK
Es ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schauspielschule am Prayner Konservatorium, ihren Studierenden schon während der Ausbildung die Gelegenheit für öffentliche Auftritte zu bieten und so Erfahrung für ihre Berufslaufbahn zu sammeln.

Das „junge theater im ersten stock“ ist nach „40 Tage ohne Handy“ (s. Produktionen 2017 / 2018) erneut erfolgreich mit „Komplexe sind cool“.
Diese beiden Produktionen gehen auf Tournee – der Plan, jährlich zwei Produktionen herauszubringen, wird daher auf eine Produktion pro Studienjahr umgestellt.
Nach 12 Aufführungen im Studienjahr 2017 /2018 von „40 Tage ohne Handy“ erfolgen Wiederaufnahmen am 12. Februar 2019 im Stadttheater Leoben und am 20. Februar 2019 im Theater am Steg in Baden.

KOMPLEXE SIND COOL oder die Zeit der Verlierer, Stück und Regie Karl Wozek
Uraufführung am 7. November 2018 um 19.30 im Theater im ersten Stock, weitere 7 Aufführungen bis 20. Dezember.
Wiederaufnahme: 12., 19., 21. März 2019 / 10 Uhr
Die Theaterproduktion widmet sich in kritisch-humorvoller Weise dem Thema „Minderwertigkeits- und Überlegenheits-Gefühl“: Was, wenn jemand ständig das Gefühl hat, nichts wert zu sein oder sich immer und überall behaupten zu müssen? Wenn das Leben dadurch eine Qual wird und nur Stress bedeutet? Unter dem Motto: „Denjenigen Mut machen, die entmutigt sind“ will das Ensemble mit dieser Produktion ein Zeichen setzen für Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt.
Die Charaktere Haily (Batman-Figur), Laura (Glasmenagerie), Mike (M. Tyson), Nora (N. oder Ein Puppenheim) und Riss (Der Zerrissene) sind an Menschen angelehnt, die wir aus der Literatur, aus dem (Comic)Film und aus der Wirklichkeit kennen.

BIS INS MARK
Mit dem Szenenabend am 17. Jänner 2019 um 19.30 im Theater im ersten Stock verbuchten unsere Studierenden uneingeschränkte Anerkennung!

PAINT IT BLACK
Dieser Theaterabend lässt erfolgreiche Diplomprüfungen im Juni 2019 erwarten – wir gratulieren!
Fotos ©anwora

WIEDERAUFNAHME VON „40 TAGE OHNE HANDY“ IM STADTTHEATER LEOBEN: